UNSER SAARLAND VON MORGEN

| 25.03.2012 Landtagswahl Unsere Ziele Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. Die Stimmung in unserer CDU ist hervorragend. Wir sind motiviert bis in die Haarspitzen, denn wir wissen um was es geht: Wir kämpfen für klare Verhältnisse, für eine stabile Regierung unter Führung der CDU. Soziale Stabilität, wirtschaftliches Wachstum, gute Bildung, ein Miteinander der Generationen – so soll unser Saarland von morgen aussehen. Dafür steht die CDU Saar. Und dafür stehen wir, die CDU Landtagskandidaten des Landkreises Saarlouis. Wir wollen klare Verhältnisse für das Ehrenamt: Nirgends in Deutschland sind so viele Menschen in Vereinen tätig wie bei uns im Saarland. Sehr viele Saarländerinnen und Saarländer engagieren sich ehrenamtlich im Sport und in der Kultur. Ihre Arbeit prägt das gesellschaftliche Leben in unseren Städten und Dörfern und ist unverzichtbar. Die CDU will dies weiter finanziell unterstützen und mit einer neuen Ehrenamtskarte „Danke“ sagen und dieses Engagement für andere anerkennen. Wir wollen klare Verhältnisse für das Familienleben: Um Familie auch leben zu können, braucht es gute Rahmenbedingungen. Die CDU will Wahlfreiheit für Familien gewährleisten. Neben dem Ausbau von Krippen- und Ganztagsplätzen in den Kindertagesstätten ist dabei auch der bedarfsgerechte und flächendeckende Ausbau der freiwilligen Ganztagsschule auch als Ganztagsklassen und gebundene Ganztagsschulen erforderlich. Die CDU setzt sich auch dafür ein, dass Menschen zuhause alt werden können, nicht entwurzelt werden und so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Wir wollen klare Verhältnisse für das Arbeitsleben: Die CDU will die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken, damit gerade junge Menschen sich für Kinder entscheiden können und ihre berufliche Perspektive nicht aufgeben müssen. Menschen, denen der Arbeitsmarkt derzeit verschlossen ist, müssen qualifiziert und in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Dabei will die CDU auch auf die Erfahrung älterer Arbeitnehmer nicht verzichten. Die CDU will gute Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmer im Saarland ihre Produkte und Dienstleistungen herstellen können und Arbeitnehmer und ihre Familien sich durch ihre Arbeit den Lebensunterhalt sichern können. Die Nach-Bergbau-Ära ist im Kreis Saarlouis Aufgabe und Chance zugleich. Hier gilt es mit Tradition, Kultur und Wirtschaft neue Arbeitsfelder zu entdecken. Wir wollen klare Verhältnisse für die Kommunen: Die kommunale Selbstverwaltung ist das Herzstück der Demokratie. Unsere Kommunen müssen auch in Zukunft in der Lage sein, gesellschaftliche Veränderungen zu gestalten, wirtschaftliche Dynamik zu ermöglichen und soziale Herausforderungen zu bewältigen. Dabei muss die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Kommunen sichergestellt werden. Die CDU setzt sich dafür ein, dass die Handlungs- und Gestaltungsfreiheiten unserer Kommunen nicht ausgehöhlt werden. Die Wurzeln unseres Gemeinwesens dürfen nicht in Gefahr kommen, die Kommunen müssen lebenswert bleiben. Dabei spielt auch das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger eine Rolle. Die CDU will im Einklang mit den Grundrechten der Bürger umfangreiche Sicherheitsstrategien erarbeiten und umsetzen. Wir wollen klare Verhältnisse für Energie und Infrastruktur Die Sicherung unseres Wohlstandes bedarf einer sicheren und für jedermann bezahlbaren Energieversorgung. Dabei werden regenerative Energien zunehmend eine wichtigere Rolle einnehmen. Von der Einleitung der Energiewende profitieren insbesondere saarländische Industrieunternehmen. Die Kompetenz hierfür liegt bei den saarländische Unternehmen und ihren Facharbeitern vor allem im Bereich der Stahl-, Turbinen- und Getriebeherstellung. Die CDU setzt sich dafür ein diesen Standortvorteil weiter auszubauen. Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit ist der lange Weg der Energiewende nur mit dem bestehenden Kraftwerkspark im Saarland darstellbar. Erhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen müssen dem Umwelt- und Klimaschutz Rechnung tragen. Die Verkehrsinfrastruktur im Kreis Saarlouis muss weiter ausgebaut werden: Die Fertigstellung der B 51 Ortsumgehung Roden ist ebenso erforderlich wie der Anschluss des Stahlwerks Bous an die B269. Der Kurzzeittourismus hat in den vergangenen Jahren starken Aufwind erfahren. Diese Entwicklung, insbesondere im Bereich des Rad- und Wandertourismus muss fortgeführt werden. Fördergelder von EU, Bund und Land in die kommunale Infrastruktur müssen weiter für die Revitalisierung der Ortskerne verwendet werden. | |
Sie haben am 25. März die Wahl. Denken Sie an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.