Schön: SPD-Wahlgeschenke sind aus Elternsicht "ziemliche Mogelpackung"

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Nadine Schön, Mitglied des Zukunftsteams der CDU Saar für die Bildungspolitik, begrüßt, dass die SPD nun endlich ihre Pläne zur Beitragssenkung in den Kindergärten konkretisiert hat. "Im Ziel, junge Familien bei den Kosten von Bildung und Betreuung zu entlasten, sind wir uns mit den Sozialdemokraten ja einig. Nach unserem Modell des Bildungskontos für jedes Kind in Höhe von 2000 EURO ab 2020 als Einstieg in die Entlastung liegt jetzt endlich auch ein Vorschlag der SPD auf dem Tisch."

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Schmidt: Saarland lässt Kommunen mit Problem nicht im Stich!

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Der Vorsitzende der CDU-Bürgermeister im Saarland und Tholeyer Bürgermeister, Hermann Josef Schmidt, hat die Kritik von Heiko Maas am Auftrittsverbot für türkische Politiker im Saarland zurückgewiesen. "Maas erzeugt den Eindruck, das Auftrittsverbot im Saarland habe keine Auswirkungen. Das Gegenteil aber ist der Fall. Denn anders als in anderen Bundesländern werden hier die Kommunen mit diesem Problem nicht alleine gelassen. Für die Städte und Gemeinden im Saarland ist klar: Wir brauchen uns in Zukunft nicht hinter Brandschutzauflagen und Verwaltungsverfahren zu verstecken, um zu verhindern, dass ausländische Konflikte in unseren Stadthallen ausgetragen werden. Das ist ein gutes Stück mehr Rechtssicherheit für uns!"

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Commerçon stößt Lehrer- und Schülervertretungen vor den Kopf

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Die CDU Saar kritisiert den Erlass zur Leistungsbewertung von Bildungsminister Commerçon. CDU-Bildungsexpertin Nadine Schön bemängelt, dass Commerçon keine Konsequenzen aus der breiten Kritik am ursprünglichen Entwurf des Leistungserlasses gezogen und nur kleine Veränderungen vorgenommen habe: „Mit dem neuen Erlass stößt der Bildungsminister schon wieder den Lehrern und Schülern vor den Kopf. Es gibt keine Spur von der Mitbestimmung, für die er sich öffentlich so gerne stark macht. Auch inhaltlich ist der Erlass ein Affront gegenüber den Lehrkräften und den Schülern. Alle Schulformen werden über einen Kamm geschoren. Wir hätten gerne einen eigenen Erlass für die unterschiedlichen Schulformen Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Förderschule.“

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